Neuer OCC-Bericht sprengt Cryptosoft für die Rolle in Cyber-Bedrohungen

Der OCC hat eine neue Berichtsdiskussion zur halbjährlichen Risikoperspektive veröffentlicht. Heutzutage sind Finanzinstitute in der Online-Welt mit vielen verschiedenen Bedrohungen konfrontiert. Malware, Ransomware, Datenschutzverletzungen und Social Engineering sind Cryptosoft nur einige der möglichen Umstände, mit denen man sich befassen muss. Niemand wird überrascht sein, wenn er hört, dass auch virtuelle Währungen erwähnt werden.

Der gesamte Bericht des Nationalen Risikoausschusses zeigt, dass die Banken viele Probleme haben, um die sie sich sorgen müssen. Das heißt, abgesehen davon, dass man Kunden verliert und nicht mit der Innovation im Finanzsektor Schritt halten kann. Insbesondere die schwache Zeichnung von Kreditrisiken ist dem Berichtsausschuss ein Dorn im Auge.

OCC-Bericht verurteilt Cryptosoft und virtuelle Währungen

Doch gleichzeitig nimmt die Zahl der Cyber-Bedrohungen weiterhin alarmierend zu. Institutionen und alle ihre Mitarbeiter sind nach wie vor extrem anfällig für Cyber-Angriffe. Phishing-Angriffe können erfolgreich ausgeführt werden, was die Mitarbeiter Cryptosoft dazu bringt, zu denken, dass E-Mails einen Anhang enthalten, den sie öffnen müssen. Diese Anlagen werden in der Regel Fernzugriffstools enthalten, die Kriminellen den Zugang zur Infrastruktur und zu den Anwendungen der Institution ermöglichen.

Der Bericht erwähnt auch die Cyberbedrohungen, die zu einem Missbrauch des Interbanken-Netzwerks Swift führen. Obwohl Swift selbst bei Cryptosoft keinem der Angriffe verletzt wurde, verfolgten Kriminelle kleinere Banken mit Zugang zum Netzwerk. Am Ende wurden viele Gelder auf Bankkonten von Kriminellen überwiesen. Solche Situationen müssen um jeden Preis vermieden werden.

Aber der Punkt, der uns am meisten interessiert, ist, wie der OCC die Erpressungsforderungen erwähnt, die in virtueller Währung bezahlt werden sollen. Ransomware war eine schwere Plage für die Finanzwelt, obwohl auch andere Sektoren betroffen sind. Verteilte Denial-of-Service-Angriffe sind ebenfalls ein großes Problem. Die meisten Kollektive, die diese Angriffe ausführen, fordern eine Entschädigung von Bitcoin, um die Flut von Website-Traffic zu stoppen.

Der Anstieg der Ransomware-Angriffe ist nicht ganz überraschend. Ein Anstieg von 26% zwischen Q3 2015 und Q4 2015 ist jedoch recht signifikant. Der OCC erwähnt auch, wie fast 1 Million Ransomware-Proben in diesem Zeitraum von drei Monaten identifiziert wurden. Da man nicht sagen kann, wer hinter diesen Angriffen steckt, besteht die einzige Möglichkeit darin, die Cybersicherheitsstandards zu erhöhen.

Das britische Parlament hat gestern seine Ergebnisse veröffentlicht und erklärt, dass Bitcoin von ISIL nicht verwendet wird. Aus irgendeinem Grund glaubt der OCC immer noch, dass Terroristen Bitcoin benutzen, um Geld zu waschen. Sie stellen jedoch keine Beweise für eine Absicherung dieser Ansprüche dar.