11/6/18

HSBC Senior Official wegen Bitcoin Profit verhaftet

Das Finanzökosystem steht vor einem weiteren Rückschlag, da der HSBC Global Head of FX Trading Anfang dieser Woche am JFK Airport verhaftet wurde. Diese Verhaftung kam für viele Menschen überraschend, obwohl Mark Johnson im Verdacht steht, dass er Währungs-Benchmark-Rigging betreibt. Keine dieser Behauptungen wurde zum Zeitpunkt der Veröffentlichung überprüft, aber die Strafverfolgungsbehörden haben ein Verfahren gegen ihn nach dem Vorbild der Dinge.

HSBC Beamter mit großem Bitcoin Profit

Während es nicht ungewöhnlich ist, dass höhere Führungskräfte in der Finanzindustrie die Vereinigten Staaten verlassen, sieht es für Mark Johnson nur besorgniserregender aus. Quellen behaupten, dass der hochrangige Beamte der HSBC an der Manipulation von Währungsbenchmarks beteiligt ist, was dieser Bitcoin Profit Test zeigte. Das wäre eine sehr ernste Behauptung, wenn man bedenkt, wie Johnson der globale Leiter des Bitcoin Profit Devisenhandels der HSBC ist.

Anscheinend gibt es eine dreijährige Untersuchung dieser Angelegenheit, die zur Verhaftung am Dienstag, den 19. Juli, führt. In den letzten Jahren wurden mehrere Fragen zu seinen Praktiken im Devisenhandel gestellt. Von diesem angeblichen Fehlverhalten wäre nicht nur HSBC betroffen, sondern auch andere globale Banken waren in die Handelsprozesse eingebunden.

Aber es gibt noch mehr, denn HSBC Europe’s ehemaliger Chef Stuart Scott befindet sich auch in heißem Wasser. Strafverfolgungsbehörden haben ein Verfahren gegen Scott im Zusammenhang mit der Verschwörung von Drahtbetrug zusammengestellt. Um die Sache noch schlimmer zu machen, sollen sowohl Johnson als auch Scott angeblich einen Gewinn von 3 Millionen US-Dollar aus dem Handel erzielt haben. Bei diesem speziellen Deal ging es um ein Gas- und Ölkonzern, der einen Devisentausch von US-Dollar in Pfund Sterling durchführen wollte, so wie hier: https://www.forexaktuell.net/

Vorläufig weigerten sich die Beamten der HSBC, sich zu dieser Angelegenheit zu äußern. Sollte einer dieser Vorwürfe zutreffen, wird in den kommenden Wochen eine interne Untersuchung eingeleitet. Im Moment ist es schwer zu sagen, wie wasserdicht die Beweise in diesen Fällen sind, da das DOJ auch nicht zur Verfügung stand.

Die letzten 18 Monate waren für Banken auf der ganzen Welt ziemlich beunruhigend

Verschiedene Untersuchungen haben zu Geldbußen in Höhe von 3,1 Milliarden US-Dollar geführt. Darüber hinaus werden auch bei größeren Banken immer häufiger unsichere Praktiken angewendet, was zu höheren Bußgeldern führt. UBS wurde Anfang des Jahres wegen unzulässigen Geschäftsverhaltens verurteilt und kostete sie 138 Millionen US-Dollar.

Die Bitcoin-Welt geht jedoch unbelastet von all diesen finanziellen Schwierigkeiten weiter. Da große Banken auf der ganzen Welt regelmäßig wegen ihrer schlechten Geschäftspraktiken mit Geldstrafen belegt werden, bleibt der Wert von Bitcoin weiterhin stabil und steigt mit der Zeit. In diesem Tempo wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Menschen zu alternativen Finanzinstrumenten wie Bitcoin kommen. Aber auch das wird nicht über Nacht geschehen.